Nah an der Natur - kompromisslos für die Natur!

Mit SOG®-Systemen wird Naturgesetzen mit neuester Technik auf die Sprünge geholfen und ermöglicht durch den Verzicht auf Sanitärzusätze konsequenten Umweltschutz.

Über 9o % aller Reisemobile und Caravans (Bestand: 4.054.900, ECF - European Caravan Federation) sind mit Mobiltoiletten ausgerüstet, die laut Hersteller den Einsatz von Chemie zur Geruchsminderung und zur Zersetzung zwingend empfehlen. So müssen die Abfalltanks  (herausnehmbar und tragbar) nach jedem Entleeren wieder neu mit chemischen Zusätzen gefüllt werden. Notwendig ist dies neben der Geruchsproblematik, aufgrund der gewünschten Zersetzung des Tankinhalts und der Gasbildung.

Der nicht unerhebliche Umweltaspekt - Belastung der Kläranlagen –(Problematik Bakterienstoppung im Belebungsbecken) führte in einigen Ländern und auch Städten in Deutschland zum Verbot von Entsorgung der Campingtanks mit Chemiezusätzen. Für viele Campinginteressierte ist die Chemietoilette mit ihrer Geruchs- und Umweltproblematik eine Einstiegshürde zum Kauf eines Campingfahrzeugs.


Green Caravaning

Basierend auf den Ergebnissen einer durch das Öko-Institut e. V. durchgeführten Studie zählen Ausflüge mit dem Reisemobil zu den ökologisch nachhaltigsten Reiseformen. Um diesen Status quo nicht nur zu halten, sondern weiter auszubauen, präsentiert die Caravaning-Industrie seit dem CARAVAN SALON 2010 im Rahmen des Green Caravaning-Projektes alljährlich ihre neuesten umweltfreundlichen Innovationen.

SOG-Dahmann ist Teil dieses Projekts und bringt mit seinen innovativen Lösung zur chemiefreien Geruchsbeseitigung frischen Wind in das ökologisch nachhaltige Vorzeigemodell.

Abwasserstudien

Warum ohne Sanitärzusätze? Hierzu einige Ausschnitte aus einer Abwasserstudie:

Generell stören alle Sanitärmittel die Bakterien in Kläranlagen - die einen Substanzen mehr, die anderen weniger. Dabei kommt es auf die Konzentration, also die Menge und die Häufigkeit an. Deshalb haben besonders kleinere Kläranlagen Probleme, die sich in touristisch reizvollen Gegenden befinden:  Sie sind meist nur für Dörfer ausgelegt. Leiten nun hier zu viele Reisemobilisten ihre Fäkalien mit umweltfeindlichen Sanitärkonzentraten mit Bioziden ein, kippt die Anlage um. Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) Schleswig-Holstein führt an, dass eine biologisch arbeitende Kläranlage für 1.000 Einwohnergleichwerte alle zehn Minuten mit maximal einem Liter Gemisch aus Fäkalien und Toilettenchemie belastet werden darf.

"Besonders bedenklich ist die Verwendung von bioziden Sanitärzusätzen. Diese können die notwendige biologische Aktivität in der Kläranlage behindern oder bei konzentriertem Eintrag sogar gänzlich abtöten. Dieser Effekt muss durch erhebliche Verdünnung vermieden werden. Diese ist erst bei Kläranlagen ab einer Mindestgröße von 10.000 EW und – bei größeren Mengen – dosierter Zugabe zum normalen Abwasserzulauf gegeben (ATV, 1997)."

- Abwasserstudie UfU e.V. Unabhängiges Institut für Umweltfragen 2004 (Seiten 20-22)

Laut Umweltbundesamt kommen "...hauptsächlich umweltschädliche biozidhaltige Sanitärzusätze zum Einsatz..." (Hompage : RAL und Umweltbundesamt, Bereich: umweltfreundliche Sanitärmittel)

Mit dem Einsatz der SOG-Anlage wird das Prinzip des Belebtschlammverfahrens der Kläranlagen teilweise aufgegriffen und damit eine optimale Voraussetzung zur Entsorgung geschaffen. Die in der Studie zitierten Probleme entfallen.
Die "Stiftung Warentest" bestätigte die gute Wirkung der SOG®-Anlagen bei chemiefreier Nutzung von WCs bereits 6/1997 (Zitat: "…da chemische Sanitärzusätze hier vollkommen überflüssig sind…")

Die Firma SOG® trägt durch Ihre Systeme  neben dem Schutz des Wassers auch zum Ressourcenschutz durch Müllvermeidung von mit Chemikalien belasteten Plastikflaschen bei.